Wer erfand die Fotografie?
Die Fotografie wurde 1839 von Louis Daguerre entwickelt, einem französischen Maler und Physiker. Er erfand das „Daguerreotypie“-Verfahren, das die erste dauerhaft fixierte Fotografie ermöglichte. Gleichzeitig entwickelte der Engländer William Henry Fox Talbot ein ähnliches Verfahren, das den Weg für die Negative-Positive-Methode ebnete, die heute in der modernen Fotografie verwendet wird. Daguerre’s Entdeckung war jedoch der entscheidende Schritt, der die Fotografie als Kunstform und Dokumentationswerkzeug popularisierte.
